Jennifer Schreiner: In der Dunkelheit Edens - die bisherigen Folgen:
Liebesgeschichten-Autor
Jennifer Schreiner lebt und arbeitet im Ruhrgebiet. Sie ist eine der erfolgreichsten Newcomerinnen in den Genres Fantasy und Liebesromane.
In jüngster Zeit hat sich Jennifer Schreiner mit Liebesgeschichten und -romanen wie “Eine Löwin für die Bestie” eine große Fangemeinde erschrieben. Im Gespräch mit meinebestenseiten.de Mitarbeiter Frank Sauerland verrät die erfolgreiche Autorin, wie sie zum Schreiben kam. Dass Frauen heute sagen, lesen und schreiben können, was sie möchten, ist für Jennifer Schreiner “ein feministischer Vorteil”, den es in diesen aufgeregten Zeiten zu verteidigen gelte.
Geschichten-Frage: Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?
Ich schreibe und erfinde – sehr zum Entsetzen meiner Lehrer und Eltern – seit ich 9 Jahre alt bin Geschichten. Inzwischen hauptsächlich, weil diese Ideen aufgeschrieben werden wollen. – Und bin ich nicht Willens, sie niederzuschreiben, malträtieren sie mich, egal, wo sie mich finden.
Geschichten-Frage: Und wie haben Sie einen Verlag gefunden?
Einen Verlag habe ich durch Arbeit gefunden: Onlineforen, Literaturwerkstätten, Kurzgeschichtenwettbewerbe und die zahlreichen Informationsdienste für Schriftsteller haben meinen Texten geholfen und meinen Blick fürs Verlagsgeschäft und das jeweilige Programm geschärft. Und so habe ich mein erstes Manuskript (veröffentlicht unter dem Titel „Eine Löwin für die Bestie“) beim Plaisir d´Amour Verlag vorgestellt. Beim anschließenden Treffen auf einer Messe stimmte die Chemie zwischen meiner Verlegerin und mir sofort. Und so blieb es nicht bei dem einen gemeinsamen Projekt. Inzwischen sind 3 meiner Bücher und eine Novelle erschienen – drei weitere Romane sind geplant.
Geschichten-Frage: Gibt es ein Lieblingsgenre für Sie?
Ich schreibe und lese gerne jede Untergattung der Phantastik und der Erotik, am liebsten Fantasy Romance. Im Moment versuche ich mich aber auch an einem historischen Thema. Als Ausgleich lese ich – sobald ich selbst in die akute Schreibphase gehe – „Chick Lit“ und Krimis
Geschichten-Frage: Worauf kommt es für Sie bei einer Geschichte an, damit sie es wert ist, aufgeschrieben zu werden?
Da jede Geschichte schon irgendwo irgendwie aufgeschrieben wurde, muss ein Text, mit dem ich mich beschäftige, neben Glaubhaftigkeit, Nachvollziehbarkeit und Spannung auch gute Charaktere beinhalten – und am besten einen neuen Blickwinkel oder einen originellen Aspekt, der vorher noch niemandem aufgefallen ist. Erst durch die Charaktere, durch eine ungewöhnliche Betrachtungsweise oder einen eigenen Teilaspekt wird ein Thema für mich zu etwas Besonderem.
Geschichten-Frage: Woher nehmen Sie Ihre Ideen?
Das ist ganz verschieden. Manchmal kommen ganze Ideen, Kurzgeschichten und Romane bereits fertig in mein Bewusstsein. – Das sind die, die mich dann auch drängen, sie möglichst sofort aufzuschreiben. Manchmal gibt ein Verlagsprojekt aber auch bestimmte Vorgaben, an die sich der Schriftsteller zu halten hat. – Fleißarbeit sozusagen. Meistens aber sammele ich kleinere Ideen und Stichpunkte in einem Heft und wenn es dann zur Fleißarbeit kommt, schaue ich, ob es Ideen gibt, die zu den Vorgaben passen. Oft verbinden sich viele kleine Ideen zu einer Großen.
Geschichten-Frage: Kommen erotische Szenen in Ihren Büchern vor; wie deutlich darf Erotik heutzutage zwischen zwei Buchdeckeln sein?
Ja, meine Bücher sind sehr erotisch – und teilweise auch explizit. Ich denke, dass der Erotik und ihrer Deutlichkeit keine Grenzen gesetzt werden sollten. Schließlich sollte jeder Mensch in der Lage sein, sich – solange es sich im Rahmen des Legalen bewegt – für „seine“ Vorliebe zu entscheiden. Und ob das jetzt Frauen-Pornos sind, SM-Romane, witzige Sexabhandlungen oder romantische Komödien, möchte ich niemandem vorschreiben oder vorgeschrieben bekommen. Ich empfinde es als feministischen Vorteil, sagen, lesen und schreiben zu dürfen, was ich gerade möchte.
Geschichten-Frage: Haben Sie Autoren, die Vorbilder für Sie sind?
Nein, ein direktes Vorbild mit dem ich mich identifizieren kann, habe ich nicht. Natürlich kenne und schätze ich einige andere Autoren, ihre Werke oder ihren Schreibstil. Trotzdem – oder auch gerade deswegen – hoffe ich, mich von ihnen abheben zu können.
Geschichten-Frage: Schreiben ist nicht das ganze Leben, was machen Sie in der restlichen Zeit?
In der restlichen Zeit bin ich Mutter, Haus- und Ehefrau – und in der Spätschicht kaufmännische Angestellte in einem Logistikunternehmen. Und falls ich zwischendurch Zeit habe, lese ich gerne Bücher, höre Musik, sehe Filme und kümmere mich um Blog und Twitter.
Jennifer Schreiner veröffentlicht exklusiv auf meinebestenseiten.de die Geschichte “In der Dunkelheit Edens”.
Jennifer Schreiner, aufgehender Stern am Himmel der Fantasy-Autoren: Schreiner blogt, twittert, veröffentlicht Kurzgeschichten und Bücher in den Genres Fantasy, Krimi, Erotik. Kostproben ihres Könnens finden sich auf ihrer Webseite oder bei Amazon - Eine Löwin für die Bestie: Erotischer Roman
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Ergebnis der bisherhigen Bewertungen:




Die erste Romanfolge der Reihe stehen in der Liste oben, die neueste Romanfolge steht unten.
1 - Die Stimme in meinem Herzen
2 - Das Glück in den Armen Adams